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Deutscher Sprache Leistung

 
Anregung zur folgenden Darlegung erhielt ich aus  "L ei b n i z  Journal der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz"; Ausgabe 2 –2002  S.10 u. 11 ; erschienen als Beiheft in"Spektrum DER WISSENSCHAFT" Juli 2002
 
Dort die heischende Frage:
Ist Deutsch als Wissenschaftssprache "out"?
Antworten gaben:
Dr. Hermann H. Dieter , Umweltbundesamt,  
" Keinesfalls einer Mode folgen "
Prof. Dr. Gerhard Stickel , Institut für Deutsche Sprache,  
" Inspiration kommt über die Muttersprache "
 

 
 
Mein Gewerk

Meine Herkunft

Sachlichkeit

Wortschatz

Mitteilung meiner Gedanken

Wortbildung

Leistung des Jugjoches

Befehlwörter! "Imperative!"

Ereigniskegel

Gedächtnisinhalte

Wo bleiben die Sonderregeln ??

Hirngeist verbindet sich dem Erbrat

Gedanken koppeln ergänzend an DNS

H ä n d e , ihr

Eivorlauf

Sprache will lebendig geübt sein

Weltsprache

Zuletzt

Rück zu Beginn


Warum zweifeln, ob deutsche Sprache für die Darlegung von Ergebnissen der Forschung genügend ausdruckstark sei?

Ich hege keine Zweifel !

Mein Gewerk

Womit denke ich geborener, gelernter und geübter Handwerker ?
Wie dem Lehrling Werkzeug erklären?

Womit denke ich geborener, gelernter und geübter Handwerker ?

In hiesigen Handwerkerkreisen wurde allzeit deutsch gesprochen und geredet.
Hier gab es durch die Jahrhunderte keine griechische, keine lateinische, keine französische Zunge.
Wissen, Erfahrungen, Tuweisungen in diesem Gewerk mit goldblinkerndem Boden wurden und werden deutsch vermittelt.
Für den Handwerker ist die Sprache ein zuverlässiges Werkzeug seines rührigen Geistes wie die scharfe Mühlaxt eines seiner geschickten Hände.

Wie erklären?

Wie sölle der Meister sprachlos dem Lehrling den Gebrauch der vielfältigen Werkzeuge erklären?
Wie Entdeckungen samt Erfindungen als Kenntnisse bewahren?
Mit Zugucken allein ist da wenig bewerkstelligt.

Meine Herkunft

Keine Termini
Wandlungen der Freiheit

Keine Termini

Erwarten Sie nicht, daß ich sackweis Temini über Sie schütten werde, die mögen den Linguisten, Germanisten, Romanisten samt allen anderen Isten vorbehalten bleiben. Ich werde frei darauf achtend sie möglichst meiden. Mische mich da nicht rein; beherrsche sie auch nicht durchgängig. Es ist in der Sprache eine Sprache für sich.
Wenn ich bei allem bedenke, wie kraftlos das Einbleuen solch fremdsprachlich gelauteten Regulativs im gemeinen Volke verhallte, P I S A , und dies durch Jahrhunderte, dann meine ich:
Laß uns weise sein, bediene dich eigner Zunge.

Ich bin schlicht gegen Fremdwörter in meiner Mutter Sprache.


Wandlungen der Freiheit


Unterstellen Sie mir niemals, daß ich an unheilbarer Deutschtümelei kranke, gar dem Nationalkult ehrfürchtig huldige.
Mitnichten!

Urteilen Sie !

An mir ist wenig von einem urigen Deutschen echten Schrotes und Kornes geblieben:
Geboren hat mich meine Mutter im Freistaat Anhalt; also wurde ich zum Anhaltiner bestimmt. Nebenbei war ich freier Bürger der Weimarer Republik.
Meine Eltern kauften bald 1 Mühle in der Provinz Sachsen des Staates Preußen, die sich dieser ehmals nach der Befreiung von Napoleon vom sächsischen König befreiend unter den Nagel gerissen hatte. Ich wurde flugs zum Preußen gewandelt; die brauchten stets Soldaten.
Dann kam das auf 12–Jährchen geschrumpfte 1000jährige Kreuzhakenreich arischer Rassezucht über mich, dem ich zwangläufig als reichsdeutscher Pimpf angehörte.
Mühsam aus dessen glorreichen Trümmern gekrochen, galt ich der befreienden Besatzungsarmee als sowjetzonaler Bewohner unter militäratministrativem Befehl.
Was dann folgte, war der Arbeiter- u. Bauern-Staat DDR. Darinnen bin ich 1 DDR-Bürger deutscher Nationalität geworden. Ich hatte mich eingerichtet, endlich mein Leben in dieser Freiheit friedlich zu beschließen; dieweil der A-B-Staat weniger dem Kriege huldigte denn jedes xbeliebige heilige römische Reich deutscher Nation und dessen Nachfolgerinnen in ihrem humanitären Weltbefriedungsdrang.
Doch Bürgerbewegte forderten die Freiheit der harten D-Mark; ich wurde der Bundesrepublik Deutschland mit angeschlossen. Eigne Entscheidung ist mir freilich erlassen worden; §§ repräsentativer Demokratie seis gelobt §§; der Bundesstaat verordnete, mich in seine Gerechtsame zu freien. Dorten verharre ich derzeit mit nem Reisepass der Europäischen Gemeinschaft.
So bin ich von einem Steuern heischendem Gewaltmonopol in das andere befreit worden.
Achten Sie bitte auf den feinen Unterschied: 'Ich bin befreit worden.' oder 'Ich habe mich befreit.' Ersterer Satz ist die Leideform, der 2. die Tatform, nie das, was ich erdulden muß, sondern willentlich in Freuden tue.
Später mehr.

Rätseln Sie mal freiweg: Was könnte bei so viel Schnitzern von einem kerndeutschen Michel übrig bleiben ?
Auf der Terapieseite
Als ich den obigen Absatz wiederholt gelesen und wenig geändert hatte, die summende Festplatte meiner Denkmühle (Computer) abgeschaltet verstummt war, habe ich mich still auf meine Matratze gelegt. Die hat 2 Seiten: Komfortseite oder Terapieseite. Ich lag auf der Terapieseite und blickte betrübten Sinnes in die Abenddämmerung.
Am Ende dürfen Sie raten: Warum?


 
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Sachlichkeit

Übrigens sprechen auch andere Völkerschaften deutsch; ohne jemals Bürger einer deutschen Nation sein zu wollen.

Nichts desto Trotz.

Sachlich beurteilt ist die hochdeutsche Sprache eine der leistfähigsten unter den Sprachen der Völker. Sie verfügt über umfassende Aussagemöglichkeiten menschlichen Geistes und geleitet Wollen in die Tat, deren Handlungen trefflich steuernd.

W o r t sch a t z

Anteil der Wortarten>
Mitteilung meiner Gedanken
Befehlschnelle

Im Wortschatze des Neudeutschen befinden sich über 500000 Wörter, möglicher Weise 1,5 Mega Stück.
Die Unbestimmtheit schadet der folgenden Rechnung kaum.

Anteil der Wortarten

An diesem Schatz haben wohl halbe die Dingwörter teil. 1/4 mögen Tuwörter (Tätigkeitswörter, Zeitwörter gleich Verben) sein. Der Rest beinhaltet die übrigen Wortarten.
Die Zahlwortmenge möchte ich außen vor lassen. Dieweil es möglich ist, zu jeder Zahl das entsprechende Zahlwort zu lauten, gibt es lt. Cantor schier unendlich viel Untermengen davon.

Ich werde nur Möglichkeiten des begrifflichen Ausdruckes der Tuwörter und Dingwörter nennen und die damit eng verbundene Abbildedichte.

Mitteilung meiner Gedanken

Über wie viel und welche Wörter verfüge ich, meine Empfindungen, Wahrnehmungen, Gedanken auszusagen und mein Handeln mittels Weisungen zu steuern?

Bietet das Neuhochdeutsche hierfür ausreichend Stück Zeichensätze?

Mal sehen!

Entscheidende Forderung an Sprache, Nachrichten zu übermitteln, ist: Es müssen unterschiedliche Ereignisse als Äugnisse in übermittelter Nachricht in deutlich verschiednen klingenden Lautfolgen verpackt sein.
Wie denn sollten sie als eigenständige Wihte des Geistes vernommen werden?
Sprache würde zum sinnlosen Gerassel. Ich kann den geistigen Gehalt, die Bedeutung der Wörter nur durch deren wohl unterschiedener Verpackung erschließen, der Wortlautung.

Befehlschnelle

Gleichwohl wichtig ist die Schnelle, mit der ich meine Absichten den Wörtern einprägen und sie mitteilen kann. Für Warnrufe, Helfschreie und Notbefehle können Bruchteile von Sekunden lebenrettend sein. Umständliche, verwirrende Regeln der Lautung hemmen nur.

Wortbildung

Jochung (Konjugation)
Jugjoch & Merkmale
Lernzeitmenge
Lernmenge

Erforderliche Worte (menschliche Lautfolgen) müssen zum Zeitpunkt der Mitteilung abrufbar sein oder sofort gebildet werden können.

Jochung (Konjugation)

Eines der besten Verfahren ist die Jochung (Konjugation). Wer die geschickt nutzt, dem ist ein mächtiges Sprachwerkzeug auf die Zunge getan.

Linguisten bezeichnen Jochung als Formbildung des Tuwortes. Ich löse mich halb von dieser Vorstellung und meine, auch Wortschöpfung, Wortbildung sind hier mit am Zuge.
Wie sehe ich dies am handwerklichen Beispiel:
 
Für Meteorologen ist Wind die Verfrachtung von Luftmassen, behaftet mit Kräften der Massenträgheit, die in sich Zerstörungen bergen.
 
Für Windmüller ist linearer Wind die an Mühlflügeln als Drehkraft umgesetzte Trägheit, Wucht, die verfrachtete Luftmassen abgeben, dieweil sie zwingend verwirbelt werden; so sehr nützliche Mahlarbeit leistend.

Jugjoch & Merkmale

Ich weiß ja, daß es da etwas gibt, das Paradigma genannt wird, behelfs dessen Worte gedrechselt werden, Formbildung genannt. Ich nenne es Jugjoch und meine etwas mehr.
Meine Gedanken lege ich ohne Beachtung der Sonderregeln, wie starke Verben u.a. dar.
 
Folgen Sie mir bitte!
Später können wir lebhaft streiten !
 
Das Jugjoch bündelt unterschiedliche Merkmale eines Ereignisses zu einer Aussage.
Das Konjugationsparadigma des Neuhochdeutschen kennt 154 verschiedene Möglichkeiten dafür, sowohl bei starken als auch bei schwachen Tuwörtern; Althochdeutsch war teils ausgeprägter. Desgleichen kennen alle indoeuropäischen Sprachen mehr oder weniger ausgefeilt diese Wortbildeweise.
 
Die gilt es weidlich auszuschöpfen!

Lernzeitmenge

Zunächst muß gelernt werden!
Wieviel Lernaufwand ist für das neuhochdeutsche Jugjoch nötig?
Zu vielem gegensätzlich, was wir von unseren Eltern in Liebe ererbt haben durch die Erbel (Gene), ist für Sprache nur die leibliche Anlage überkommen; Kehlkopf, Zunge, Hirn u.a. Die Sprache selbst und sie wirksam gebrauchen, das müssen wir tüchtig erlernen; dies dauert.
Lernbedarf
154 Jochungen entsprechen 154 vollständigen Wörtern, dieweil in jede Jochung mit 1 Wortstamm andere, von den übrigen Jochlingen desselben Stammes genau verschiedene Bedeutung gelegt wird. Wortstamm bezeugt nur, daß sich das erjochte Wort im Zeitraum einer gleichsinnigen Tat aufhält:

Lausch !
Ich lausche.
Das ist etwas anderes als:
Ich werde belauscht.
Ebenso:
Ich hatte gelauscht.
Oder:
Ich werde belauscht worden sein.
Form & Aussage
Dies sind jeweils Aussagen mit urst verschiedner Bedeutung; und darauf kommt es mir an, keinesfalls auf bloße Form, Morphologie. Wortform ist nur Verpackung für Sinn und Bedeutung, also für geistigen Gehalt; wir können jedoch den jeweiligen Inhalt nur an der Verpackung, also der entsprechenden Lautung (Form) abhörend oder ablesend wahrnehmen. Deshalb die vielen Buchstaben, mit denen gelautet die schier ungeheure Menge Wörter erklingen kann.

Lernmenge

Bei Fremdspracheunterricht wird erwartet, daß der Schüler den Tag 10 Wörter sprechen lernt und sie begreift. Die Tüchtigung für Jochung erfolge einzig mit dem Wortstamm 1 Stammwortes. Es sollen 154 Bildungen beherrscht werden.

154 Jochungen / 10 = 15.4 Tage je 10 erlernter Jochwörter.
Setzen wir 1 Monat fleißiger Übung an.
Während des Lernmonats ist mit den Ergebnissen der Übung wenig zu beginnen. Erst wenn jede der Möglichkeiten des Jugjoches durchgeübt worden ist und beherrscht wird, dann ist dieses ergibige Sprachwerkzeug von höchstem Nutzen.
Lernerfolg
Die Regeln des Tuwortjochens an 1 einzigen Tustammwort erlernt, lassen sich mit 1 Schlag auf die Gesamtmenge der Tustammwörter, seien es 100000 oder etliche mehr, übertragen. Setzen wir jedes von 100000 Tustammwörtern in 154 Jochungen, dann stehen uns sage und schreibe 15400000 Wörter für Tat nebst Aussage ob dem Äugnis zur Verfügung.

Rück zu Beginn

Leistung des Jugjoches

Alltagwortschatz
Abbildedichte
Jochlinge
Jochlose Tuwortung
Ergibigkeit behelfs Jugung

Nicht jede'r hat 100000 Tustammwörter locker im Hirn kreisen, geschweige denn, kennt ihre Bedeutung.

Alltagwortschatz

Es wird von Experten geschätzt, daß in der Alltagsprache etwa 1200 Wörter aller Art benutzt werden.
Nehmen wir wieder 1/4 Tustammwörter; dann erhalten wir durch das Jugjoch 46200 Tuwörter für Tat und Aussage.
Doas is fei woas: Net woahr!
Meisters Wortschatztlade
Als unbedarftes Meisterlein brauche ich weniger Rückgriff in die Wortschatzlade denn solch geschulter Akademiker. Was der mit seiner Zunge bilden muß, gestalte ich mit meinen Händen.
Zur allgemeinen Alltagrede genügt mir mein Fachknatsch. Fügen wir dem großzügig 300 kernige Fachstämme bei; für Befehle und Weisungen an Lehrling samt Gesellen; auch für milde Ausreden und Vertröstungen gegenüber den Kunden; in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft dargelegt.
Damit könnte ich immerhin ein tönendes Repertoire von 92400 Tuwörtern munter über meine Lippen hüpfen lassen. Die anderen, Umstands-, Eigenschafts-, Zahlwörter usof hinzu: Hei! Das gibt eine lustig prickelndes Rededuell.

Abbildedichte

Sehen wir mal, was noch rauskommt, wenn wir tiefer loten ?

Sei der Begriff 'Abbildedichte' bemüht. Der ist aus der Zahlentheorie bekannt. Man denke sich den Zahlenstrahl, den Zeitstrahl, die Bildschirmauflösung u.a.

Die Abbildedichte der natürlichen Zahlen ist geringer als die der ganzen Zahlen und die hingegen magerer denn die der rationalen Zahlen.
Übertragen wir obigen Abbildesinn auf die Menge der Tuwörter! Mit einem einzigen Worte kann ich nur sagen:

1. Ich bewege mich.
2. Der Fisch bewegt sich.
3. Der Vogel bewegt sich.
4. Das Fahrzeug bewegt sich.
5. Das Roß bewegt sich.

Alles, was seinen Weilort in Bezug auf einen festgesetzten Punkt ändert, bewegt sich. Der geschulte Akademiker würde mir wohl sagen:
Ihr Linguaorgan produziert exakt undifferenzierte, universale Prädikate.
Danke!
Wortfeinheit
Keineswegs genügt meiner Tätigkeit als Handwerker irgendein obiger Satz für trefflich genaue Handhabung des Weerkzeuges samt feinfühliger Handlung.

Bewegen wir uns in die Feinheiten!

1.1 Ich schaffe. 1.2 Ich arbeite. 1.3 Ich baue. 1.4 Ich zimmere. 1.5 Ich säge.
2.1 Der Fisch schwimmt. 2.2 Er zappelt. 2.3 Er springt.
3.1 Dein Vogel flattert; .2 ._segelt; .3 ._schwebt; .4 ._ruckert.
4.1.1 Das Fahrzeug rollt. .2.1 Das Fahrzeug fliegt. .2.2 Das Luftfahrzeug fliegt. .3.1 Das Fahrzeug gleitet. .2 ._rast. .3 ._saust.
5.1 Mein Roß trabt. .2 ._rennt; .3 ._springt; .4 ._flüchtet.

Deutlich bleibt erkennbar, daß viele, wohl unterschiedne Begriffe in entsprechende Worte erfaßt, Ereignisse im Bewußtsein klarer abbilden, Taten trefflicher steuern. Das ist grobem Raster von wenigen, alles sagenden Tuwörtern unmöglich.
Also bleiben wir besser bei der feinen Abbildedichte von 15 Millionen und mehr Tuwörtern.
Aufforderung zum Üben !
Diese oben im Aktiv & Indikativ & Präsens & 1. + 3. Person & Singular geübte Möglichkeit der Konjugation, die können Sie nun fortsetzen in Plusquamperfekt, Futur, Konjunktiv, Personen und anderen.
Sie werden erblicken, wie sich Ihr Schreibblatt oder Bildschirm dicht an dicht mit Konjugaten füllt. Sie bekommen den lebhaftesten Augenschein von den Wortdichten, mittels derer Sie ihre Gedanken hurtig abbilden können; wenn Sie wollen.
Viel Erfolg !

Jochlinge

Es ist denkbar, daß für jeden Jochling eine gänzlich verschiedne Zeichenschar benutzt werden könnte. Keiner der Götter verbietet solch Ansinnen; im Gegenteil, denken wir an Babel.
Übersicht samt Klarheit halber beschränke ich mich im Beispiel nur auf die wohl unterschiedenen Zeitinhalte des Tuwortes (Tempora) der 1. Person Singular im Indikativ des Aktiv:

1. Ich hatte gehabt.
2. Ich habe gehabt.
3. Ich hatte.
4. Ich habe.
5. Ich werde haben.
6. Ich werde gehabt haben.


Setzen wir als Dingwort 'Euro' und Zahl '1' als Wiht (Denkgegenstand, Wesen, Ding, Objekt) ein!

'Ich habe 1 Euro.' Mit dem fühle ich mich im Wohlbehagen des Besitzes.
'Ich hatte 1 Eu.' Tja! Wo ist er bloß hin, der glänzend schmucke?
'Ich habe 1 Eu gehabt.' Klingt sehr verdrießlich.
'Ich hatte 1 Eu gehabt.' Hier schwingt Trauer mit, denke ich an die Wut über den verlorenen Groschen.
'Ich werde 1 Eu haben.' Reinste Freude über künftigen Besitz solchen Glanzstückes klingt heraus.
'Ich werde 1 Eu gehabt haben.' Und ich erahne im Voraus das Verhängnis des Verlustes, der mich unabwendbar als Aktie ereilen wird.


Jochlose Tuwortung

Trennen wir das schmückende Beiwerk ab!
Befassen wir uns nur mit den Tuwörtern!

Sie und ich, also wir könnten für jedes Tuwort jeweils 1 anders lautende Lauteschar, Wort, einsetzen; keine Schwierigkeit.
Es geht los!

Beispiel:
'habe'  bleibt  'habe
'hatte'  werde  'etta'
'habe gehabt'  werde  'tageln'
'hatte gehabt'  werde  'atge'
'werde haben'  werde  'bewe'
'werde gehabt haben'  werde  'gehan'.


Mit den ersetzenden Wörtern erhalten wir:

Ich habe 1 Euro.
Ich etta 1 Eu.
Ich tageln 1 Eu.
Ich atge 1 Eu.
Ich bewe 1 Eu.
Ich gehahn 1 Eu.


An diesen Aussagen ist für uns nicht mehr zu erkennen, an welchen Ort sie sich im Zeitraum des Ereignisses befinden. Der Leserin oder dem Hörer müßte zu jedem Worte mitgeteilt werden, in welchem Verhältnis es zu 'haben' steht und an welchem Punkt es auf einem Zeitstrahl angesiedelt sein soll.

Ergibigkeit behelfs Jugung

Nun übertragen wir das jochlose Verfahren gedanklich auf alle Tuwortstämme, dann können wir ermessen, welch mächtigen Vorteil die Erfindung und der Gebrauch des Jugjoches uns einräumt. Mal ganz abgesehen von der Möglichkeit tiefsinniger Verallgemeinerung.
Jugung des neuen Stammwortes: &187; xax &171;
Desgleichen ist das Jugjoch in anderer Weise sehr nützlich.
Kürzlich gelang mir 1 zackiger Kniff. Den habe ich 'xaxen' genannt; das ist sowas mit einem Dreh, nem Ratsch und Knacks, dann rastet der Schnapper an bestimmter Stelle klickend ein; läßt sich auch auf einen scharfen, verfänglichen Liebesblick übertragen, sofern dies die Herzklappen ohne Flattern aushalten.
Anwendung in der Tat
Emil, mein Lehrling, ich habe es ihm gezeigt, und er hats nach etlichen Versuchen hingekriegt.
Dazu sagte ich ihm: 'Emil, das nennen wir xaxen.' 'Klar Meesta, det isn Jriff, der flutscht', bestätigte er.
Tags drauf frage ich ihn: 'Emil, hast du gexaxt?'
'Nee, Meesta, ick were jlei xaxen. Meine Holle wor jestern Aamt oo vun bejeistat jewesn.'
Dank der Kenntnis des Jugjoches wars dem pfiffigen Stift möglich, die zeitprägenden Wortel an den neuen Wortstamm zu jochen und damit seine Handlungen im Zeitraum des Geschehens einzuordnen.

Sehen wir mal weiter, was so ein Jugjoch uns noch beschert.
Nicht nur das Deutsche, Sprachen andrer Völker können das auch mehr oder weniger geschickt.

Rück zu Beginn

Befehlwörter! 'Imperative!'

Wir dürfen keinesfalls das für Handwerker, Werktätige und Tüftler sehr wichtige Rudel der Befehlwörter (Imperative) beiseite lassen. Sie stehen mittich in der Konjugation, wenngleich ohne sonderliche Kennzeichnung im Deutschen. Das ist vorteilhaft; sie können ohne Umschweife schnellst wirksam werden, 3/10tel Sekunde. Sie sind der Zündstoß, der Auslöser, der bewußte Tätigkeit überhaupt erst mal ingang bringt. Ohne diese bliebe jede im Voraus entworfene Handlung als Tat unmöglich; es könnte nur instinktiv nach Urtrieb nebst Empfindung gefummelt werden.

Ereigniskegel

Zeitstrahl
Handwerker im Zeitraum
Fertigkeit
Vorwärts
Denkstruktur

Ereignistrichter wöre die gewitztere Kennzeichnung für Ereigniskegel.

Wiederholt lasen Sie das Wort 'Zeitraum'. Das ist echt gemeint.
Ereignisse geschehen zeitlich im Raum. Allein schon die Tatsache, daß sich 2 Stücke niemals gleichzeitig an genau dem selben Ort, der selben Stelle befinden können, fordert diesen Begriff im Denken.
In der Physik gibt es das Raum-Zeit-Kontinuum nebst dem Ereigniskegel.
Bedeutende Experten, Minkowski, Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Lorenz, Michelson u.a. haben ihr Hirnschmalz dazu getan.
Für den Handwerker erfordert neben dem Orte der Sput dessen Beachtung.
In der Quantenwelt existiert der Begriff: Heisenbergsche Unschärferelation. Das Monsterwort paßt in keinen Werkzeugkasten. Verzeihung !
Für 'Sput' gilt ähnliche Definition wie für 'Unschärferelation', dieweil nach meiner Erfahrung die Eigenschaften der Miniquanten in Summa bei den Maxiquanten anzutreffen sind.
Der Sput ist für mich die Strecke, das Intervall, innerhalb der ich Schnelle oder Schleunung des Werkstückes, Gegenstandes, Dinges ermessen kann. Der Sachverhalt kommt daher, daß Energie, Kraft ein stets bewegtes gleich bewegendes Agens ist; wogegen Kernstoff in Trägheit vor Ort unter Gravitation verharren kann.
Bei der Messung bewegter Stücke ist immer die treibende Wirkung der Energie, Kraft zu berücksichtigen, dieweil ohne diese sich kein Stäubchen bewegt.

Zeitstrahl

Wir haben damit die ganze Strecke beisammen, beginnend in tiefster Vergangenheit bis in fernste Zukunft; auch mit Zeitstrahl bezeichnet.
Er ähnelt einem glimmenden Band, das schemenhaft vor unserem Bewußtsein scheinbar aus bestirnten Tiefen auftaucht, in die Gegenwart springt, dort wo wir uns wirkend befinden wie gleißend heller Glutkern aufblitzt, um dann immer schwächer funkelnd im milden Dämmerschein der Vergangenheit zwischen Gestirnen zu entschwinden.
Lassen wir uns aus den luftigen Höhen, die uns das Flügelroß der Dichter hinauftrug, wieder herab in das sputende Getriebe des Werktages.

Handwerker im Zeitraum

Der Meister
Da steht er, Blaumann, Lederschurz, Arbeitshandschken, in der linken Hand die Schutzblende mit Strahlfilter, in der rechten die Schweißerzange mit eingeklemmter Elektrode.
Grell blendend gleißt ein Strahl aus dem Lichtbogen unter seiner Hand. Er verschweißt dicke Rohre. Die Elektrode wird kürzer. Er legt sie beiseite, entzundert mit dem Hammer die Schweißraupe.
Neben sich fassend greift er 1 neue Elektrode, läßt den Stumpf aus der Zange fallen, spannt die neue, lange ein. Auf die Naht tupfend zündet er den heißen Lichtbogen wieder, die Stahlnaht fortsetzend.

Es guckt sich schön zu bei der Arbeit. Wir verweilen.

Der Lehrling
Mit einem Male greift er ins Leere.
'Emil', ruft er, 'Stäbchen!'

'Jlei, Meesta, wernse bedient; bin schon ufn Damm. Doa sinse.'
Der Meister lacht: 'Bistn fixer Bengel.'

Fertigkeit

Schaffen ist dem Menschen nicht angeboren wie Herzschlag, Atmung, Essen, Verdauung, Laufen. Nur die Voraussetzung für bewußtes Handeln ist ihm vererbt worden. Er muß sich in seinem Tuen sprachgesteuert ertüchtigen, wenn Mensch schaffend wirksam werden will.

Gliedern wir die Tätigkeit des Meisters etwas auf:
Er hat treffliche Fertigkeit in seinem Gewerk erworben, muß nicht nachdenken, welches der nächste Handgriff sein soll. Gewohnter Ablauf kommt erst aus dem Takt, als er ins Leere greift. Da muß er sich erinnern, daß ihm Emil beobachtend und helfend zur Seite steht. Ein bestimmtes Gedächtnisarbi wird aufgerufen und als Stoßzündung abgefeuert; es heißt:
'Emil, Stäbchen!'
Emil hat dieses empfangend verstanden und seinerseits die Aufforderung in gezielte Bewegung umgesetzt. Nun war der Vorgang, wie angedeutet, bereits geübt worden; es mußte keine Erfahrung mehr gesammelt und im Gedächtnis abgespeichert werden.

Vorwärts

Lösen wir uns so weit von den begleitenden Umständen der beiden und richten unser Augenmerk auf Zeitpunkte im Vorgang der Handlung, die behelfs Jugjoch bedeutet werden. Wir bleiben bei unsern Überlegungen streng auf dem Zeitstrahl.
Für uns gibt es kein Zurück; das ist in hiesiger materieller Bedingheit unmöglich. Selbst wenn Sie in einer Sackgasse, oder in Deutschland, gewendet zurück steuern, dann klingt das für den Umstand anschaulicher, als wenn sie richtig sagen würden:
'Hab mich bammig verirrt, karre jetzt in rückwärtiger Richtung vorwärts.'
Ihre Uhr wird letztere Aussage eindeutig bestätigen.

Denkstruktur

Erinnernd:
Wir untersuchen nicht die Tätigkeit der Beiden, sondern die Leistung des Jugjoches, einer Denkstruktur, auch paradigmatisch Juggatter genannt; und wir erkunden einzig deren Zeitprägung. All die anderen nützlichen Leistungen der Konjugation bleiben hierbei unbeachtet:
Lassen Sie sich beim Nachdenken von solchen nicht ablenken!
Stellen Sie sich beim Lesen auch die bewegte Wirklichkeit vor. Danach können Sie das Gelesene echt versuchen.

Gedächtnisinhalte

Das Arb
Arb im Ereigniskegel
Schöpferische Ruhezeit
Schritt zur Tat

'Der Meister lacht.'
Dieser Aussagesatz ist zutreffend, so lange die Schallwellen aus seinem Munde unser Trommelfell schwingen.
'Er lachte.'
Da hört niemand mehr 1 Ton. Es ist still, der Schallschwall vorüber geeilt.
Etwas muß aber geblieben sein?

Das Arb

Genaueren Bedenkens wegen bräuchten wir noch 1 Begriff von einem Wiht = Denkgegenstand.
Wir küren uns die Lauteschar 'Arb', die wir mit Geist füllen, daß sie Bedeutung als Begriff erhalte.
Nach diesem kurzen Umweg durch die Werkstatt der Begriffbildung kommen wir weiter voran.
Geistgehalt des Arb
Also, das Lachen des Meisters ist wie Schall und Rauch verflogen. Was bleibt, ist 1 gespeicherter und bezeichneter Eindruck im Hirn,
' A r b ' benannt, "lachen" geheißen, den unser Gehör durch Wahrnehmung dorthin vermittelt hat.
So enthält der Speicherbereich unseres Hirnes, das Gedächtnis, viele ungezählte Arbe. Hier in unsrer Betrachtung ist es das "Lacharb" des Meisters.
Was tun wir nun mit dem?
Wir können uns an die Lache des Meisters erinnern.
Wir können es zum Vergleich nutzen, ob der Meister oder sonstwer lacht; also können wir den Lacher an der Eigenart der Lache oder Stimme erkennen.
Sehr schön.

Arb im Ereigniskegel

Was uns jedoch brennend neugiert, ist weniger der lachende Meister:
Nun! Was treibt dieses Arb im Ereignistrichter des Raum-Zeit-Kontinuums ?
In welcher Weise dient es unserem Zeitlauf?

Das Arb hat auf Grund der Fähigkeit des Hirnes die wunderbare Eigenschaft, daß es ins Vorfeld künftigen Geschehens gereicht werden kann.
Es ragt in die Zukunft; Framhaltung. Hier kann es, bei Bedarf oder Notwendigkeit aufgerufen, wirksam werden. Für die Tat bedeutet dies, daß es in einen Befehl, eine Aufforderung gewandelt wird oder in laufende reingeklinkt. Dann führt es erneut zur Tat, zu einem dem ursprünglichen Ereignis gleichendem, zeugt jedoch nie das Selbe. Selbiges ist vorüber, kehrt stofflich nie wieder.
Vorstehender Satz bedeutet auch Sprechregelung: Man sollte das Selbst nicht dem Gleichen gleichsetzen; denn selbst setzen unterscheidet sich von gleichsetzen noch dazu gleich setzen. Für mein Arb existiert das "Selbe" nur einmal und das liegt in der Vergangenheit; alles andere was es bewirkt ist das Gleiche vom Selben.
Urst L o g i sch ! Klar wie Kloßbrühe.
 
Z ei t l au f
Du wirst lachen.
Zukunft
Lach!
Befehl
Du lachst.
Tat
Du lachtest.
Vergangenheit

Das Stammwort 'lach' kennzeichnet in den 4 qualitativ gänzlich verschiednen Aussagen, daß sie sich hier vom selben Ereignis ableiten, ohne dieses selbst zu sein. Genau so verhält es sich bei 'schweißen' gleich jedem anderen Zeitwort, sobald es während der Tätigkeit in Arbe des Gedächtnisses eingeschweißt wird.

Rück zu Beginn

Schöpferische Ruhezeit

M i t t i ch p au s e !
Hurra !
Der Meister legt sein Werkzeug bedächtig beiseite; Emil läßt es fallen, wo er steht.
Meister nebst Lehrling strecken sich im Schatten der weit ausladenden Blutbuche, die nahe steht. Nachdem sie gegessen und getrunken haben, kommen sie, wie üblich, in lockeres Gespräch. "Meesta, wie sinse denn uff det  A r b  varfalln?
Beit Xaxen sähe ick det jo noch in. Det is wat handjreifliches. Awwern Arb? Nee det will mir wie reenste Grammatik vorkommn. Sowat war mir schon in de Schule een dicket Fremdwort."
"Es kommt drauf an, wie sowas genutzt wird. Ich hatte damit auch meine Umstände. Wegen 27 Fehler auf 1 Heftseite Diktat in der 3. Klasse habe ich vom Lehrer 2 sengende Hiebe mit dem Rohrstock auf den straffen Hintern gekriegt. Die Rückgabe der Diktate war stets sowas wie Spießrutenlaufen. Später habe ich mir Gedanken gemacht und die Sache von handwerklicher Seite begriffen. Im Meisterlehrgang dann bin ich genau bei ½ auf DIN A4 angelangt".
Anschauung
Der Meister glättet den Sand vor sich, zieht mit ner Elektrode 1 lange gerade Furche. Da hinein kratzt er 6 Querritze. Die inneren 4 bezeichnet er folglich mit: V und -te, G und -e, B, Z und werde -en. Mittendrein schreibt er schließlich: -schweiß-.

 

     >•~~> •~~~~> •~~~~~~ Arbdrift > •~~~~~> •~~~~↓
     ↑  Arbpuhl                        ↓•~<:~~~~• <
    V                G                B                Z
  ∞ → •-•-•-•-•-•-•- :»----------- :» ø-Tat »--------- → ∞
    -te        schweiß-e               °        werde -en
                     ←←←← Spätdrift ←←← Zeitlauf ←←←←


 
"Gucke! Das ist das Stammwort 'schweiß'. Das teilt uns mit, daß es sich bei allen Zeiten um das selbe Wiht handelt oder das selbe Tätigkeitmerkmal unsrer gegenwärtigen Betrachtung. Hier ist es die Tat 'schweißen', die wir an dem Werkstück 'Rohr' ausüben."
"Aha! Ik ahne, det ik der Tatvadächtije werde.

Jibt Dir dat Lebn mal een Buff,
mach Dir nischt draus.
Lach Dir een Ast un setz Dir druff;
laß de Beene baumln
un stehet aus."

"Gut kombiniert.
Spüren wir weiter!
Du hattest in der Berufschule Schweißunterricht. Du hast an Versuchstücken geschweißt. Du sahest aufmerksam meiner Schweißarbeit zu."
"Ik sehe det Vahänjnis uff mir zurasen."
"Richtig. Diese Äugnisse sind Vergangenheit, die sind vorüber, die gibs wirklich nicht mehr. Was blieb, ist der wahrgenommene Gedächtnisinhalt, hier Arb, genau 'Schweißarb' benannt."
"Nu soll ik woll echt ?"
"Warts ab! Wissen samt Erfahrung, die in Deinem Schweißarb sicher verschweißt sind, beförderst Du mit dem Sprachtrick 'Ich werde schweißen.' voraus in die Zukunft."
Der Meister blickt auf die Uhr:
"7 Minuten voraus. Dort steht wartend Deine aus dem Arb entpackte Kenntnis als Vorhaben bereit, verwirklicht, Tat zu werden.
 
Deine Tat beginnt dann willentlich mit dem Befehl: Schweiß!
 
Hätten wir keine unterschiedlichen Wortel zum Wortstamm wie '-te' , '-e' und 'werde -en', könnten wir unsre bewirkenden Gedanken unmöglich im Zeitraum bewegen und wirksam werden lassen. Die müssen aber schneller sein, als es dein Handeln zwingend erfordert."

Schritt zur Tat

Der Meister blickt wieder auf die Uhr:
"Die Zukunft ist an die Gegenwart gerückt, die 7 Minuten Zeit sind um."
Befiehl Dir:
Schweiß !"
Emil erhebt sich: "Ick were Schwe_ißen."
Bald blitzt der bläulich grelle Lichtstrahl auf. Er meldet stolz:
"Meesta, ik schwe_iße."

Wo bleiben die Sonderregeln?

Die beliebten Sonderregeln der Kunjugation nebst den übrigen Tempora des Deutschen wurden bei dem Gespräch zwischen Meister und Lehrling absichtlich gemieden. Ich möchte das schöne Bild meines Modelles nicht zerspleißen. Wen es gelüstet, mag damit unzüchtig Umgang pflegen. Ich verbiete es keinem. Die konjugierten Kinder aber werden bucklige Wechselbälge sein.
Beachten Sie genau, wie viel Mühe und Lernaufwand diese Sonderregeln der Konjugation des Deutschen jenen kostet, die solche nie mit der Muttermilch eingesogen haben.

Mir ist eine Konjugation, ledig besonderer Regeln, bestens bekannt, die dennoch entschieden mehr leistet als die sondergeregelte des reinsten Neuhochdeutschen.

Rück zu Beginn

Hirngeist verbindet sich dem Erbrat

Mit dem Jugjoch hat es noch tiefere Bewandtnis. Dazu müssen wir in längeren Zeitspannen denken, Zusammenhänge tiefer ausloten.

Dem Menschen gleich anderen Lebwesen ist das Immunsystem eigen.
Genau betrachtet macht es gegen Krankheiten nicht unempfänglich. Es kennt nicht jeden Krankheitserreger im Voraus. Es ist ihm aber möglich, den Erreger zu erkennen, um ihn dann selbst zu bekämpfen, seine Giftstoffe zu entschärfen oder sein Wachstum samt zerstörerischem Treiben zu stoppen.
Dieser Vorgang währt, ist von Dauer. Meist ist es ein Wettlauf auf Tod oder Leben. Ist das Immunsystem schneller, werden des Siechtums Keime vernichtet; genau, ohne Schutzwacht Immunsystem gäbe es keine Menschheit.
Die Wirkweise der Siechkeimabwehr ist vorprogrammiert durch die Gene; selbige wurden genetisch im DNS-Chromosonensatz von den Eltern ererbt.
Aufmerksame Beobachter haben nun entdeckt, daß die Immunzellen des Leibes geschult werden können, schädigende Bakterien, Bazillen, Phagen Viren, Mykosen flinker zu erkennen.
Schnelleres Erkennen dieser bösen Antigene gelingt mittels Impfung, nach der sich bei möglicher künftiger Ansteckung genug wirksame Antikörper hurtiger bilden.

Was fällt letztlich bei klarem Durchdenken auf?
Ich setze voraus:
Gen und Gedanke sind sich irgendwie ähnlich.
Wie das?
 

Gedanken koppeln ergänzend an DNS

DNS_Bändchen
Ähnlichkeit
Gedanken ergänzen das Immungen
Gene als Arb
Die Zukunft im Ei

DNS_Zitat
 
Vorsicht!
Nun wirds ernst.
 
Desoxyribonukleinsäure [franz. + griech. + lat.], Abk. DNS oder DNA, früher Thymonukleinsäure [griech. + lat.]; vorwiegend in den Zellkernen, in kleinen Mengen aber auch in Mitochontrien und Chloroplasten vorkommende, häufig mit basischen Eiweißen (vor allem Histonen) verknüpfte Nukleinsäure. Bei der Zellteilung findet sich die D. in den Chromosonen. Chemisch ist die D. ein fadenförmiges Polynukleotidmolekül von hohem Molekulargewicht, dessen Mononukleotid-Bausteine sich aus Desoxyribose, Phosphorsäure und einer Stickstoffbase (Adenin, Guanin, Zytosin, Thymin) aufbauen. In der Natur liegt D. als spiralig verdrilltes Doppelfadenmolekül (Doppelhelix) vor, wovon ein Faden jeweils den negativen Abdruck des anderen Fadens darstellt. Bei der Vermehrung der D. (Reduplikation oder Replikation) lösen sich beide Stränge voneinander und komplettieren sich durch Neubildung eines zweiten Fadens jeweils wieder zu 2 völlig identischen Doppelfäden. Die D. ist der genetischen Informationsträger und -überträger und enthält als Nukleinsäurekode in molekularer Form verschlüsselt den Bau- und Funktionsplan des jeweiligen Organismus.
Mayers Neues Lexikon 1972 ; Bd.3, S.370

DNS_Bändchen

Bohren wir obigen monolitischen Block geistreichen Gedankengutes vorsichtig an und ziehen 1 klitzekleines Stück DNS hervor!
 

Fein säuberlich geordnet liegt C (Cytosin) gejocht an G (Guanin) neben A (Adenin) gepaart mit T (Thymin) in verschiedner Folge als Bändchen hintereinander.
 

   D N S - Basenpaarung

         #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #
       G  A  T  C  G  G  A  T  C  G  A  G  A  T  C  G  G  A  T
       |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
       C  T  A  G  C  C  T  A  G  C  T  C  T  A  G  C  C  T  A
         #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #  #

         A = Adenin ; C = Cytosin ; G = Guanin ; T = Thymin
                 | = Basenpaarung ; # = Brückenbindung

Ähnlichkeit

Die Basensequenz ähnelt der Lautfolge

Sie haben zuvor Ihren Gedankenentwurf auf Tonband gesprochen.
Lassen Sie das Band am Tonkopf vorbei laufen!
Sie hören verschiedne Laute, die langhin des Bandes sinnig geordnet hintereinander folgen. Auch der Bildschirm vor Ihnen zeigt solche Buchstabenfolge, sobald Zeilenumbrüche fehlen.
Und noch etwas:
Sie können all diese Zeichenfolgen genau auf dem Zeitstrahl abbilden; auch deren Wirkung verfolgen.
 
Die « Buchstaben « der « Sprechlaute « folgen « einander « dahin « laufend. Gedanken koppeln an Gene. Der Begriffe Geist kann verschränkter sein als die Windung der DNA-Doppelhelix.


Mangel am Immungen
 
Bohren wir etwas tiefer, bis wir das verantwortliche Gen für das Immunsystem zwischen den Fingerspitzen halten, und Sie betrachten es aufmerksam.
Sie bemerken aus der Sicht unseres Wissenstandes am Ende einen gefährlichen Mangel.
Wieso denn, wenn es bisher geholfen hat?
Es soll in der Abwehrreaktion gegen Antigene schneller werden. Ich habe leibliche Erfahrung damit.
Impfung
Wir wissen aus eigner Wahrnehmung, die Impfung hilft solchem Mangel oftmals ab.
Nun neugiert uns nicht, was leiblich geschieht, sondern als Nachricht, Information:
DNS ist hauptsächlich Nachrichtträger; desgleichen mit Wissen geladene Sprache.

Gedanken ergänzen das Immungen

Lebenswichtige Frage ist:
Ergänzen sich die beiden?
Genau!
Erfahrung hilft
Dort, wo das Immungen am Ende ist, es ihm der Fähigkeit mangelt, Antigene beschleunigt zu erkennen, koppelt die Gedankenschar der Impfkenntnis in Sprachgestalt an. Hier verknüpft sich der erfahrene Hirngeist des Menschen mit seinen ererbten Genen gar förderlich. (Ahnen Sie, woher 'Arb' abgeleitet ist?)
Dem Lebling zum Wohle
Dies gedeiht der Art 'Mensch' aber auch andren Lebwesen zum Wohle. Die Sterberate von Millionen Toten durch Infektionsepidemien, Seuchen konnte und kann mächtig gesenkt werden. Mit Prophylaxe gegen Poliomyelitis anterior acuta ist es sogar möglich, den Ausbruch der Krankheit gänzlich zu verhindern; ähnlich verhält es sich bei Wundstarrkrampf und anderen tödlichen Infektionen.

Aber dies alles wollte ich Ihnen gar nicht so genau verklickern; eigentlich dient das mehr der Hintergrundstaffage.

Gene als Arb

Wir hatten uns wohl anfangs mit dem Jugjoch und dessen Leistung, ja der Fähigkeit der Sprache überhaupt rumgestritten.
Beim Emil hatte uns das Arb beschäftigt. Wir können daher nachvollziehen, wie die in die Vergangenheit abdriftende Erfahrung als Arb verpackt voraus in die Zukunft gedriftet wird; daselbst dann als Handlungsentwurf auftauchend.
 
Allerdings ist die Sache gar nicht so neu.
Sehen Sie sich das Gen des Immunsystems noch mal genau an!
Das liegt wohlverpackt und wartet, wartet bis 1 erregendes Signal eintrifft. Dann muß es raus aus seinem Knick, seine Fühler über den Äugnisherd hinaus in die Zukunft strecken, Vorlauf schaffen. Zuerst ist Erkundung angesagt, Knacken des Virencodes; danach folgt das lebenerhaltende Ereignis, die Vernichtung der widerlichen Krankheit Keime durch die jagenden Immunzellen.
 

Die Zukunft im Ei

Steckt da noch was im Busch?
E i j a !
Richtig: Das

     EI

Was ist mit dem E i im Allgemeinen und im Besonderen???
Na!
Nehmen wir noch 1 Samling (Samenfädchen = Spermium) hinzu!
Da haben wir es. In hiesiger Mundart hieße das: Do hamnworsch. Versteht hier in meiner Umgebung jeder.


Das Ei nebst Dichter Mörike  sind hier versteckt!

 
Bohren wir letztmals obiges Zitat an!
Es besagt:

DNA ist der genetische Informationscode - somit Nachrichtschlüssel - und Informationsüberträger - sagen wir mal genetisches Arb, den Bau- und Funktionsplan des jeweiligen Organismus enthaltend.

Eivorlauf

Also sprechen wir mal vorlaut:
Das Ei, eigentlich müßte es die Ei heißen, ist 1 genetisches Arb, das schon etwa 500 Millionen Jahre vor der Sprache als solches vorteilhaft in Gebrauch kam.
Ja, wieso denn das nun wieder?
Ich habs beobachtet.

Versuchen Sie es selbst auch einmal!

Wenn Er und Sie konjugieren, Ei mit Samling verbinden, also aus 2 haploiden Chomosonensätzen 1 vollständigen knippern, dann ist ja nur mal der Bau- u. Betriebsplan 1 Vielzellers als Erstes vorhanden, anderes gar nicht.
Auch mit der 1. Zellteilung ist unser Geschöpf beileibe noch nicht fertig. Monate währt das je nach Art. Dann muß es sich nach der Geburt auswachsen; und erst, wenn das Lebwesen vollendet, also geschlechtsreif geworden ist, tritt es aus der Zukunft in seine Gegenwart.
Zeitbezüge
Wen hier Zweifel plagen, denke bitte an Relativität und Autarksysteme, bedenke, daß jedes solcher Systeme seine eigne inwendige Uhr hat, der zufolge es tickt. Unser allgemeiner, künstlich definierte Universalchronometer ist nur Bezugsschiene, auf der wir mit Mühe und Not, gelegentlich auch Lust, unsern inwendigen Ticker mit anderen an gewissen Knackpunkten übereinstimmen lassen, so zu sagen: synchronisieren.
Das dahinter Lebens Grundsatz steckt und darüber hinaus nämlicher energetischer Strukturen, sei beiläufig bemerkt.



"H ä n d e  i h r"  ein Skoficht aus der Vergangenheit in die Zukunft

Rück zu Beginn

Sprache will lebendig geübt sein

Vergleich mit der Orgel
Wortvorrat _ Wortbildung
Namen

Vergleich mit der Orgel

Ich bin versucht, die Sprache mit der Orgel zu vergleichen.
1 Orgel mit 1 Taste = 1 Ton ist schnell in den Griff zu kriegen. Spieler kann den einzigen Ton länger oder kürzer halten, auch laut oder leise klingen lassen; und dies mit 1 Finger.
8 Tasten erfordern mehr Mühe samt Wendigkeit, mitunter beide Hände. 1 Oktave erlaubt 8! = 40320 Kombinationen. Die so genannten Halbtöne hinzu gerechnet sind 11! = 39916800 Kombinationen möglich. Solch Gerät erfordert mehr Übung denn die Eintasteorgel.
Sitzen wir vor 1 Orgel mit 4 Manualen, 2 Pedalen, 48 Registern und tausenden Pfeifen, dann will schon ertüchtigt sein und fleißig geübt, diesem tönenden Werke seine ganze Klangfülle fröhlich zu entlocken.
Dergleichen gilt für deutsche Sprache.

Wortvorrat _ Wortbildung

Schrifttum
Allein die riesige Menge allen gesammelten Schrifttumes durch Jahrhunderte belegt nimmer müde Ausdrucksfähigkeit des Deutschen.
Dann steht dem tiefschürfenden Denker 1 reicher Puhl (pool) fertiger Wörter zur Verfügung: Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch, Neuhochdeutsch, Niederdeutsch, Mittelniederdeutsch und jede Menge Mundarten einschließlich dem Fachwortschatze.
Wortschöpfung
1 Wesensmerkmal deutscher Sprache ist die unbegrenzte Möglichkeit der Wortbildung und damit der Schöpfung neuer Begriffe. Mit dem Sprachwerkzeug läßt sie die Vielzahl unterschiedlicher Merkmale vergeistigen und denkend begreifen.
Behelfs Überrechnung (Variationen ohne Wiederholung von 'm' Elementen der Klasse 'k') erhalte ich mit 31 Lautstaben als 1/10tel der errechneten Gesamtmenge etwa  2,04 * 106 sprechbare fünflautige Wörter. Sechslauter bilde ich etwa  5,30 * 107 Stück. Es gibt jedoch in Wirklichkeit mehr als 31 Sprechlaute; dem zufolge einen größeren Wortvorrat. Dieser Überschlag sei nur der Anschaulichkeit halber genannt. Wer möchte, darf ihn selbstverständlich einzeln durchüben. Sie werden in der Menge gewiß alle 5- und 6-lautigen deutschen Wörter finden, dazu noch etliche Sprachen mehr.
Wenn ji det will, jo, denn muß awwer oh dorr janze Hofen Varriatsjonen genumn wern, un dat kummt bi de Finflauter uff   20389320   Stick, un bi de Sechslauter sinds soche un schreiwe jenau   530122320   Stick.
Nu, denn man jule Fuhre!
Satzbau
Verglichen mit dem Englischen, das sich vorwiegend analytischer Ausdrucksmittel bedient, nutzt das Deutsche zudem viele synthetische, solche formbildender Flexionen. Das erlaubt manche Freiheit in der Syntax und gibt stilbildenden Komponenten Raum für diffizile Diktionen als Prädikate.
Lautschrift
Deutsche Sprache bietet dank ihrer gut übereinstimmenden Lautung mit der Schreibung günstig die Möglichkeit, Wörter aus fremden Sprachen einzudeutschen. Genau genommen müßte ich Lautung, Rechtschreibung, Formlehre, Satzbau einschließlich der Übersetzung der fremden Sprache beherrschen, um auch nur 1 einziges Fremtwort zu schreiben und zu sprechen.
Und ehrlich, wenn ich das nicht tue, dann verhunze ich doch gleich 2 Sprachen.

Ist Englisch durch lässige weltweite Verbreitung bereichert worden?
Nur vermährt, finde ich.
Reinheitsgebot
Ich denke keinesfalls im Sinne des Reinheitgebotes bitteren deutschen Gerstengebräues. Den Absud schlürfe ich gar nicht. Als Handwerker schätze ich Werkzeuge, die sich zweckmäßig handhaben lassen; niemals solche, an denen ich erst Stunden rumbasteln muß, bevor ich 1 krummen Nagel gerade in die Schaumstoffwand hauen kann. Ich setze mir meine Müllerkappe auch nicht mit dem Preßlufthammer auf. Aufbau und ingang bringen des Preßluftgerätes dafür dauert viel zu lange. Eher ziehe ich mir die Hose mit griffbereiter Kneifzange an, wenn es denn mißliche Umstände so fordern.

Namen

Anders verhält es sich bei Namen, die Kennzeichnung, Marke, Flagge, Standarte sind; mit den Begriffen in obigem Sinne jedoch wenig gemein haben.
Ich kann aus dem Namen Wilhelm Müller nicht auf den einträglichen Beruf des Steuer zahlenden Bundesbürgers schließen. Diese Zeichenschar kennzeichnet ihn, vertritt ihn auf Schriftstücken oder in Gesprächen bei Abwesenheit; auch beim Finazamt. Niemand möchte sich dort mit dem Millionär verwechselt wissen.
Ich bin gelernter Müller und heiße Grabo; für mich ist Müller ein Begriff.
Es ist deshalb müßig, Namen aus anderen Sprachen übersetzen zu wollen. Kennzeichnungen gelten stets für 1 und den selben Gegenstand und genau nur diesen. Die sind 1 Element der Ordnungsrelation; wenn jemand es so ausgedrückt wissen möchte.

Weltsprache

Aus obigem Lobe deutscher Sprache ziehe ich niemals den Schluß, daß sie das Zeug hat, allgemeine Weltsprache werden zu können.

Kann sie nie und nimmer!

Sie müßte dann erst geil verschlimmbessert werden, womit niemandem gedient würde. Meine Aussagen bedeuten auch nur den Vergleich der Leistung gegenüber anderen gängigen Sprachen, zielen mitnichten in erwähnte alldeutsche Zukunft.

Was die Verständigung aller Menschen mittels 1 Sprache angeht, sollte diese bald geschaffen werden. Bisherige Versuche deuten Erfolg an. Die Interlinguisten mögen tüchtig forschend und übend sich darum bemühen.

Ich wünsche diesen Leuten jedenfalls Erfolg !

Einige Bemerkungen, wie sich das Deutsch der Aufmerksamkeit des tuwanischen Dichters Galsan  Tschinag   erfreuen darf, erklicken Sie auf folgender Seite:
   Galsan  T sch i n a g
 
Auch der Franzose Adelbert von  Ch a m i s s o  bediente sich mit Fleiß und Freude bestens deutscher Sprache. Urteilen Sie selbst:
"Vom Pythagoreischen Lehrsatz"      "Der rechte Barbier"   Forsch anklicken !  


Zuletzt

Ich bin kein Sprachforscher akademischen Grades. Gelernter Handwerker, blieb ich im Grunde meines Wesens, trotz manch kühnem Seitensprunge, der Handwerker. Für mich ist die Sprache geistiges Werkzeug, nutze es, damit ich tatkräftig wirksam sein kann.
Aber um eines guten Sprachwerkzeuges Willen, habe ich mich bereits vor mehr als 36 Jahren eindringlich mit der Konjugation des deutschen Verbes beschäftigt. Sei bescheiden angemerkt, daß jeder Meister eignes Werkzeug schaffend in seiner Weise forscht. In Handwerkerkreisen gilt: "Lehrling ist, der was begann. Geselle ist, der was kann. Meister sei, der was ersann." In diesem Sinne ist das Forschen eingebunden, denn von vielem Sinnen allein ohne Vorwissen, Erfahrung, Befragung, Versuchen bleibt alles beim Alten.
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©2004 Martin Grabo, WindiMühl