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S ie  &  i ch
       &   F r eu n d e

Ihnen zeigt die Seite folgende Punkte:

 
 

Geschmakmuster deutschen Rechtdünkels

"Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen Übersetzungen, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen."

Gefällt Ihnen diese, Ihre Muttersprache ?
Möchten Sie, daß ich mit Ihnen auf solcher Geistesebene verkehre ?

Bei Behörden, Ämtern, Instituten, Lehranstalten und dergleichen habe ich keine Skrupel damit.

Es gab mal Rechtsgelehrte in deutschen Landen, nie in einem einig Vaterland, die haben Gedichte geschrieben, die sogar Volkslieder geworden sind. Heute bedarf es des teuren Rechtsanwaltes als Sprachmittler zwischen den Amtjuristen gegenüber dem gemeinen Volke.

Tja, was mache ich da mit Ihnen als  M e n sch  ?
Haben Sie eine Meinung; oder sogar den guten Vorschlag ??
 

Andrer Leute Ansprüche

Zwischen meinem Schribsen habe ich Zitate nebst Gedichten andrer Verfasser, von denen mir unbekannt ist, ob noch jemand urheberrechtliche Ansprüche darauf hat.
Gegebnenfalls bin ich sofort bereit, die Qelle mit voller Anschrift zu nennen, oder nach Wunsch diesen Eintrag für ewig zu löschen.
Meine Leser möchte ich dringend warnen, diese Schribsteile zu verbreiten; es könnte Ärger mit anspruchberechtigte Dritte geben.
Diese Dichtungen dienen einzig als Zitate zu meinen Darlegungen. Ein Gedicht ist 1 Gedankenblock. Diesen in Teilchen zerstückeln würde seinen Sinn zerfetzen. Häufig ist das ganze Gedicht kürzer als 1 Zitat aus reinem Prosatext. Man helfe mir aus der Zwickmühle.

 

Warnung vor Linkreferenzen

H O L L A !
 
Ich muß Ihnen mißtrauen.
Sie müssen mir mißtrauen.
Wir müssen allen anderen Weblinnen samt Weblern mißtrauen.
Deutsche Gesetzesnorm will es so; darüber wachen Staatsanwälte, Polizisten, Geheimagenten, Vauleute, Privatdetektive, Nachbarn.
Jeder ist von Geburt an verdächtig, hat das Zeug dazu in sich; potentiell gewissermaßen. Ansonsten bedürfte es keiner Häscherbande.

Ich sage Ihnen:
Keinen einzigen Pixel Verantwortung übernehme ich für das, was in jenen Webseiten steckt, deren Adressen ich auf der meinigen so nebenbei mitteile, in der Hoffnung, daß die Ihnen nützen mögen.

Und dann: Weiß ich überhaupt was rechtens ist ???????

Ich habe keinen Rechtsanwalt studiert, um mich in den tausenden von Gesetzen samt Verordnungen mit ihren Millionen auszukennen; kann mir auch keinen Advo leisten. Daß ich dennoch für diese meine Unkenntnis voll haftbar gemacht werde, bekam ich bereits zu fühlen:
"Unkenntnis schützt keinem vor Strafe". Der gilt als oberstes Richtzeichen uneingeschränkter $$gewalt.

Wenn ich in meiner Rechtsalbernheit doch jemanden verzinke und hernach stellt sich die reinste Unschuld raus: Ist das ehrenhaft ?

Übrigens. Den staatlichen Ermittlern gleich den privaten Detekteien steht jedes Internetkanälchen sperrangelweit offen. Alles können die darin sachkundig durchwühlen. Also müßten selbige mich vor solchen gefährlichen Referenzen dringend warnen, statt Anzeigen von mir zu heischen.
Falls niemand behördlich warnt, darf ich die von mir gelöhnte Behörde der Verletzung ihrer Amtspflicht zeihen?
Übernehmen die die Psychaterkosten für die Heilung meines beschädigten Seelchens einschließlich der 10 Euro Zwangsgebühr beim Arzt ?
Überhaupt, was ist, wenn ich harte Selbstjustiz übe, den betreffenden Delinquenten freundlich auf seine dröge Schweinerei hinweise, daß er die tunlichst löschen möge, bevor er während frischer Tat getatzt wird ? Und der tut das ?
Bin ich dann des Staatsanwaltes ? Eklig meine Rechtslage.

Den größten Mangel sehe ich darin, daß mir bis heute kein amtliches Album zugänglich gemacht worden ist, aus dem ich klar und eindeutig erkennen kann, wie diese Erzeugnisse aussehen, die der verwerfliche, unsittliche, strafbare Inhalt des Begriffes 'Pornografie' sind. Auf diesem Auge bin ich zu schwarzer Blindheit verurteilt. Oder soll ich mir da heimlich selbst was in mein kindliches Gemüt ziehen.
Was, wenn ich ohne kundig führende Hand darin versumpfe ?
Schrecklich !

! Letzte Warnung !
Ich lehne von vornherein jegliche Verantwortung dafür ab, was die von mir guten Glaubens angegebenen Webangeln auf Ihrem Bildschirm spucken.
Sie müssen selbst entscheiden!
Ich habe Sie gewarnt, bevor Sie rufen können:
 
       Dieser Ö L Haderlump hat mich verführt!
 
Seien Sie gewiß; unter dem schützenden Schirm der Rechtsordnung eines Einheitdeutschlandes wäre das Internet nie entwickelt worden.
Ist es auch nicht.
D A N K E ee !

Ich bitte jede Websin, jeden Webser, deren Webadresse zu nennen ich versucht sein könnte, vorauseilend inständigst um Verzeihung !


Meine Rechtsschreibe

Ich schreibe kein Recht; sondern versuche lautrichtig zu schreiben.

Meine Lautschreibe war in der Schule ausreichend. Ich konnte mich also verständlich machen.
Mein Ehegespons hat meine frühen Liebesbriefe heinlich so verbessert, wie sie es wünschte.
Vielleicht ahnte ich schon damals, daß mich noch manche Rechtschreibreform überrollen würde.

Nach der letzten Reformung ist meinem Sprachzentrum alles Wurst gleich Wurscht.
Es gibt Lautdarstellungen, die ich trotz bestem Willen nicht begreife. "Beere" wird mit doppel 'ee' geschrieben, "Saal" mit doppel'aa', warum "liebe" nicht mit doppel 'ii'? Das Dehnungs'e' ist reinster Blödsinn. Bei "Vieh" ist es noch schlimmer. Warum nach dem Dehnungs'e' noch das Dehnungs'h'? Ist das Viech so lang? Genau das verrät Ihnen eine Sonderregel, die nur für dieses Wort gilt.
Einzig!
Ich könnte auch 'liibe' schreiben wie in 'Beere' oder 'Saal' u.a. Stimmts? Wenn ich sage:"Ich entbehre." und "Dort hängt 1 Beere." dann laute ich beide Worte mit gleichem Wortklang. Den Unterschied kann ich nur Syntax samt Kasus entnehmen oder der Schreibweise: Ich entbeere den Strauch. Ich entbeere des Strauches. Deklination wirkt hier, nicht Ortografie.

Ich will Ihnen keine neue Reform aufschwatzen. Ich vermerke nur, was ich nicht verstehe und weshalb ich mich dem antlich Verordneten widerspenstig zeige. Für treue Staatsdiener mag anderes gelten.

Warum soll ich bei "schieben" für 1 Laut 'sch' 3 Buchstaben setzen und bei "Schtiel" nur 1 'S'. Schriebe ich nun statt "schieben", 'sieben'; ja was dann? Für 'sch' müßte ein einziger selbstverständlicher Buchstabe her; ersatzweise könnte ich '#' hinkritzeln '#iiben', 'Stiil', 'siben', 1 i genüge, denn man kann auch 'siiben', den Sand.
Versuchen Sie es!
Mir ist ebenso unerklärlich, weswegen "Axt" geschrieben wird, dagegen "Achse"? Schreibung 'Axe' könne das selbe Ding versinnbildlichen. Zudem würde die Eindeutigkeit des 'ch' verbessert. 'qu' bezeugt ähnlichen Quark. 'Q' gleich 'q' genügten völlig; "Qark": Qaak, qaaak !
Was agen Sie zu "knackklick" oder "knakkklikk" ? Erstaunlich das Verhältnis zwischen Selbst- u. Mitlaut.
 
Ich bin entschieden für die Großschreibung der Dingwörter. Gesprochen ist deren Größe durch Betonung erkennbar, geschrieben klingt da nichts. Klein geschrieben sind im Deutschen viel zu viele Verwechslungen mit anderen Wortarten möglich; Freizügigkeit des deutschen Satzbaues bewirkt solches. Im Gespräch kann ich Mißverständnis schnell klären; schriftlich ist das viel umständlicher.Also #reibe ich meine Dinge mit großem Anfangbuchstaben.

Aber ich halte nur 2 Regeln für nötig:

Als ein Ding laute, was in Wirklichkeit gegenständlich da ist: Bildschirm, Rechner, Finger, Bäume, Werkzeuge und dergleichen mehr;
dann,
was ich in meinem Denken als Ding in Gedanken werte wie: das Rot, die Neun, das Kleine, das Aber, das Voran, das Denken, das Strahlende.
Ich bin dagegen, daß mir jemand vorschreibt, was mir in meinen Gedanken verdinglicht anwesend sein soll.
Sprache hat den Denkregeln zu folgen, jedoch kein Denken oder das Denken erstarrten Sprachregeln.
 
Jetzt dürfen Sie mir 1 Deutschnote verpassen:....................!
 

Ihre geschätzte Meinung

Wie erreicht mich die?

Mal angenommen
Sie
haben das äußerst dringende Bedürfnis, mir Ihre Meinung zu sagen oder zu geigen.
Ich möchte aber nicht, daß Sie mir 1 ellenlangen Brief samt einem Schock Anhänge in den Kasten jubeln. Es könnte 1 schlimmes Ende mit dem nehmen, daß er sang- und klanglos in den ewig schweigenden Grüften des elektronischen Nirwanas entschwindet. Das hat verschiedne Gründe.
Hauptgrund: Ich mag keine Wanzen, Zikaden, Würmer, Trojaner samt anderem Ungeziefer.
 
Dennoch ist mir jede Meinung genehm.
Gewiß finden Sie auch, daß es Schade um die Mühe Ihrer vernichteten Antwort wöre?
Wie helfen wir uns aus der mißlichen Klemme?
 
Treffen wir 1 förderliche Vereinbarung!
Wenn ich, zum Beispiel, die email mit Ihrer scharfen Kritik oder Ihrem gütigen Lobe auf meiner Seite in Umlauf bringe, verstoße ich gegen geltendes Urheberrecht, denn die email ist Ihre, ureignes Stück Ihrer Webseele. Viel glatter spurt es, schreiben Sie die Meinung auf Ihre eigne Webseite und teilen mir per email, kurz in 9 Zeilen, Ihr wertes Anliegen mit; nicht vergessen, Ihren: "www.?stander?.de"
Zudem haben Sie 1 Besucher mehr auf der guten Seite und verhindern, daß Ihre Antwort, ungelesen von vielen + vielen neugierigen Websinen + Websern, im gierigen Rachen meines bissigen Aktenreißwolfes zerfetzt endet.

Ihr Einverständnis wähnend, setze ich Ihren Webstander (link-Adresse) mit in meine Adreßliste, die dann jedem Besucher offen steht.

Halten wir es so zu beider Vorteil.
Ich danke Ihnen !                  Meine Adresse steht im Impressum.
 

I M P R E S S U M

A m a g r o sch au – 3. Ausgabe

      www.amagroschau.de

Briefkästen: 1 Martin Grabo, Dorfstr. 14  06901 Rackith

            * skof@amagroschau.de
oder
       martingrabo@freenet.de
     Geben Sie an als Betreff: S K O F

Fernruf:  034927 20389

Verantwortlich: Martin Grabo

Fotos: Eckhard Grabo, Martin Grabo, Ulrike Teupner

künstler. Beratung: Brigitte Grabo

Pfadtest: Anne Teupner

techn. Hilfe: Hagen Grabo; Martin Teupner

 

Meine Urheberei

2004 Martin Grabo, WindiMühl
"MaG" nebst "MaGro" sind Kürzungen des Namens: Martin  G r a b o
 
Der ganze Kerl heißt: Otto Friedrich Ernst Martin  G r a b o
 
     Vater
     Großväter
     Urgroßvater
 
sind darin einander vereint.
 
 Selbfoto 
 

 
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2004 » 2006 ~ 2008 Martin Grabo, WindiMühl